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Wer darum bsorgt ist er könne unter Haarausfall leiden, sollte an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen die ausgefallenen Haare zählen. Es ist normal, wenn täglich etwa 50 Haare beim Kämmen oder Bürsten ausfallen. Wer den Wachstum seiner Haare anregen möchte, kann das in Form von regelmäßigen Kopfmassagen erzielen. Hierzu eignet sich auch ein Kamm, mit dem man regelmäßig seine Haare durchkämmt und dabei einen leichten Druck auf seiner Kopfhaut ausübt. Kopfmassagen fördern die Durchblutung der Kopfhaut und somit den Pigmentstoffwechsel der Haare. Zum Anregen der Durchblutung eignen sich auch diverse Haarpflege mittel wie Beispielsweise ein entsprechendes Haarwasser zum einmassieren oder sonstige Mittel gegen Haarausfall und Durchblutungsfördernd. Meist ist Haarausfall vom Alter und von der Veranlagung abhängig und gibt keinen Aufschluss über eine ungesunde Lebensweise. Mittel gegen Haarausfall gibt es viele verschiedene. Die einen Mittel gegen Haarausfall können sich sehen lassen und andere wiederrum nicht. Warum das so ist, hängt meist von der falschen Ursachenforschung bei Haarausfall ab. Wenn man unter Haarausfall leidet sollte man, bevor man diverse Mittel gegen Haarausfall anwendet, die Ursache für sein Haarausfall erforschen. Haarausfall kann Beispielsweise auch auf Vitaminmangel zurückgreifen und muss nicht immer von der Durchblutung und vom Alter oder der Veranlagung abhängig sein.
Ein Mittel zur Regeneration bei Haarausfall stellt man her, indem man 1/2 Obstessig zum Kochen bringt und damit etwa zwei Handvoll Brennnesselblätter übergießt. Nach 30 Minuten seiht man die Flüssigkeit ab und füllt sie in eine dunkle Flasche. Mit dieser Lösung wäscht man zweimal wöchentlich die Haare. Danach massiert man die Kopfhaut mit etwas Klettenwurzelöl. Diese Kur hat aber nur dann Sinn, wenn die Ursache für den Haarausfall - beispielsweise eine Krankheit - bereits behoben ist.
Wenn empfindliche Haare leicht abbrechen oder sich spalten, massiert man vor dem Waschen etwas Lanolin in die gefährdeten Haarspitzen ein. Das bewährt sich auch bei besonders sprödem Haar.
Für eine schonende Haarwäsche bei empfindlichem Haar verdünnt man je nach Haarlänge 1-2 TL Shampoo mit einem Glas Wasser. Diese Menge reicht bei empfidlichem bzw. spliss gereitztem Haar völlig aus. Nach der Haarpflege müssen die Haare gründlich ausgespült werden, damit keine Shampoorückstände im Haar zurück bleiben. Wer empfindliche Haare hat und daher anfälliger auf Spliss ist, kann bei so bei der Haarpflege seiner empfindlichen Haare Spliss vorbeugen.
Eine Kur mit Eigelb zwischendurch lässt die Haare wieder weich und geschmeidig werden und beugt gleichzeitig Spliss vor. Man wäscht sich die Haare, spült sie aus und lässt sie etwa 15 Minuten lang, am besten unter einer alten Badehaube, einwirken. Danach wird das Haar gründlich gespült und nochmals mit wenig Shampoo gewaschen. Dann erneut sorgfältig spülen.
Um Haar welches durch zu häufiges Färben oder Dauerwellen geschädigt ist wieder zu regenerieren, kann man in die Spitzen nach jeder Haarwäsche etwas Klettenwurzelöl einmassieren.